Philips Respironics
BiPAP Vision
Eigenschaften

Integrierter Bildschirm
Der integrierte Bildschirm zeigt leicht abzulesende Echtzeit-Grafiken im Kurven- oder Säulenformat an, die die folgenden Mess- und Berechnungswerte zur Unterstützung des Beatmungsmanagements darstellen:

  • IPAP
  • Gesamtatemfrequenz
  • Atemminutenvolumen (exspiratorisch gemessen)
  • vom Patienten getriggerte Atemzüge in %
  • Atemzugvolumen (exspiratorisch gemessen)
  • EPAP
  • Ti/Tot
  • maximaler Inspirationsdruck
  • Leckage oder Gesamtleckagen

Modi

  • Für die Aufrechterhaltung der Atemwegsdurchgängigkeit und für die druckunterstützte Beatmung stehen die Modi CPAP und S/T zur Verfügung.
  • Der Modus PAV /T (proportionale Druckunterstützung / zeitgesteuerter Modus) bewirkt einen höheren Patientenkomfort und eine verbesserte Synchronie von Patient und Beatmungsgerät, da die Faktoren „Volume Assist“ und „Flow Assist“ je nach Erkrankungsgrad des Patienten individuell eingestellt werden können.

Sauerstoffregelung bis zu 100 %
Ermöglicht die Zufuhr von Sauerstoff in die Einheit in Konzentrationen zwischen 21 und 100 %, ohne dass ein zusätzlicher Sauerstoffschlauch an die Maske angeschlossen werden muss.

Druckregelung an der Maske
Die Druckregelung an der Maske ermöglicht eine Steuerung der Drucktherapie, die die Zufuhr dort garantiert, wo sie gebraucht wird (und nicht innerhalb des Geräts), sowie eine automatische Anpassung an Veränderungen.

Flexibilität durch Erweiterbarkeit
Die Erweiterungsmöglichkeiten lassen Sie bei der Anschaffung flexibel entscheiden – jetzt und in Zukunft. Statt bei jeder medizinischen Neuentwicklung ein neues Gerät kaufen zu müssen, können Sie das Vision-System einfach aufrüsten.

BiPAP Auto-Trak Sensitivity
Optimales automatisches Ansprechen. Die innovative Entwicklung von Auto-Trak Sensitivity ermöglicht es dem BiPAP Vision-System, automatisch auf veränderliche Atemmuster und Systemleckagen zu reagieren. Die Funktion erkennt Leckagen und stellt variable Grenzwerte für die Ansprechempfindlichkeit ein, so dass auf jeden einzelnen Atemzug optimal reagiert wird.



Alarmmodul.
Das Alarmmodul bietet einen vollständigen Bestand an Alarmoptionen. Da bei der Entwicklung die Maskenbeatmung im Vordergrund stand, wurde das Vision-System so konzipiert, dass Fehlalarme durch Maskenleckagen auf ein Minimum reduziert werden. Im Falle eines ausgelösten Alarms wird auf dem Bildschirm sofort eine Alarmmeldung angezeigt, die bei der Fehlersuche hilft. Die patientenbezogenen Alarmfunktionen umfassen:

  • Druckobergrenze
  • Druckuntergrenze
  • Apnoe
  • AMV-Untergrenze
  • Atemfrequenzobergrenze
  • Atemfrequenzuntergrenze

 

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